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| Video Keynote: F. Schönefeld |
Bitte beachten Sie die geänderten Termine!
Der GeNeMe'10 Workshop stellt innovative Technologien und Prozesse zur Organisation, Kooperation und Kommunikation in virtuellen Gemeinschaften vor und bildet ein Forum zum fachlichen Austausch. Diskutiert werden nicht nur technologische oder ökonomische Gesichtspunkte der Benutzung neuer Medien, vielmehr rücken auch soziologische, psychologische, personalwirtschaftliche, didaktische und rechtliche Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses.
Es richtet sich an Fachleute aus Forschung und Industrie und sucht den Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern verschiedenster Fachrichtungen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltung.
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Die Tagung GeNeMe'10 wird durch ein Organisationsteam der Fakultät Informatik, TU-Dresden, veranstaltet. Am:
07./08.10.2010
an der TU Dresden - Fakultät Informatik
an der TU Dresden - Fakultät Informatik
und gesponsert von:
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Exposé:
Internet-basierte Technologien wie das World Wide Web sind Bestandteil des privaten und geschäftlichen Alltags. In Verbindung mit mobilen sowie multimedialen Technologien und nicht zuletzt durch Web 2.0 Technologien entwickeln sich neue Anwendungen und Plattformen zur Kommunikation und Kooperation, die Nutzer in die Erstellung von Inhalten einbeziehen und Gemeinschaften mit unterschiedlichster Ausrichtung entstehen lassen: Kleine Unternehmenseinheiten schließen sich bedarfs- und kompetenzorientiert zu fluiden Netzwerken zusammen
- E-Commerce-Systeme, Online-Auktionen, Portale, Diskussionsforen u. v. m. lassen Gemeinschaften aus Konsumenten entstehen
- regionale Informationssysteme und Bürger-Kontakt-Systeme dienen als Basis von Foren für Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen.
Große Bedeutung hat dieses Prinzip inzwischen auch im privaten Umfeld durch eine Vielzahl weit verbreiteter Communities, wie MySpace, Facebook, Flickr, Xing, StudiVZ, u.v.m. erlangt.
Diskutiert werden auf dem Workshop deshalb nicht nur technologische oder ökonomische Gesichtspunkte der Benutzung neuer Medien. Vielmehr rücken auch soziologische, psychologische, didaktische, personalwirtschaftliche und rechtliche Aspekte in den Mittelpunkt des Interesses.













